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Nahaufnahme eines fahrenden elektrischen Skateboards mit der Aufschrift Welche Teile hat ein elektrisches Skateboard in einem orangefarbenen Rechteck.

Du willst wissen, was ein E-Skateboard so ‘elektrisch’ macht? Kein Problem, denn in diesem Beitrag sehen wir uns mal die einzelnen Bauteile im Detail an.

Mit unserer Erfahrung aus über 100 verschiedenen E-Skateboards im Shop zeigen wir dir gern, worauf es bei den Einzelteilen ankommt und worauf du beim Kauf deines neuen Begleiters achten solltest.

Das liest du hier:

Überblick über die verschiedenen Bauteile eines E-Boards

Mal ehrlich – wer hat schon Lust viel zu lesen. Deswegen hat unser Designer in die Tasten gehauen und dir nachfolgend diese Infografik zum besseren Verständnis der Teile an einem E-Board gezaubert!

Diagramm der Anatomie eines E-Skateboards mit Beschriftungen der Teile Batterie, ESC, E-Motor, Achsen, Skateboard-Reifen, Grip-Tape und Fernbedienung.
Diagramm der Anatomie eines E-Skateboards mit Beschriftungen der Teile Batterie, ESC, E-Motor, Achsen, Skateboard-Reifen, Grip-Tape und Fernbedienung.
Kopie von Design ohne Titel

Bereit für den Ride deines Lebens?

Elektrische Skateboards müssen nicht viel Kosten! Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, dir die besten Boards zu zeigen – auch für den kleinen Preis!

Das Deck: Das Herzstück deines E-Skateboards

Was verleiht dir die nötige Standfestigkeit bei jeder Fahrt? Richtig, das Deck! Es ist die Grundlage für die gesamte Fahrdynamik und beeinflusst maßgeblich, wie sich dein Board auf der Straße anfühlt. 

Je nach Materialwahl bietet es unterschiedliche Fahreigenschaften für geschmeidige Cruising-Erlebnisse oder für hohe Stabilität bei schnellen Fahrten.

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Materialien und ihre Eigenschaften

  • Bambus: Bambusdecks sind bekannt für ihre Flexibilität. Das Bambus macht das Deck extrem biegbar und bietet somit ein geschmeidiges Fahrgefühl, indem es Unebenheiten und Schocks absorbert. Dieses Material ist ideal für Fahrer, die Komfort und ein natürliches, reaktionsfreudiges Fahrerlebnis suchen.
  • Ahorn: Ahorn ist das traditionelle Material für Skateboard- und E-Skateboard-Decks. Es ist härter als Bambus und bietet dadurch eine höhere Stabilität und Langlebigkeit. Ahorn ist besonders geeignet für Fahrer, die hohe Geschwindigkeiten lieben und ein stabiles Board unter ihren Füßen bevorzugen.
  • Kohlefaser: Kohlefaserdecks stehen an der Spitze der Materialinnovationen. Sie sind extrem leicht und stabil, was sie zur kostspieligsten Option auf dem Markt macht. Wenn du Wert auf High-End-Performance und Langlebigkeit legst und bereit bist, dafür zu investieren, ist Kohlefaser die ideale Wahl für dich.
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Die Wahl des richtigen Decks

Was das richtige Deck für dich ist, erfährst du, wenn das Licht angeht! Naja, zumindest merkst du es, wenn du das falsche Deck für deine Fahrweise gewählt hast, denn: Straßenboards werden dir keine Freunde auf unfesten Untergrund machen – das selbe gilt andersherum für Offroadboards!

Während Straßen- und All-Terrain (AT)-Boards oft mit flexiblen Decks ausgestattet sind, um Schocks und Unebenheiten besser zu absorbieren…

…sollten Personen, die gern abseits der festen Straßen fahren, eher ein starreres Deck für mehr Stabilität und präzise Kontrolle bei höheren Geschwindigkeiten wählen.

Die Reifen von elektrischen Skateboards

Mit den Reifen für E-Skateboards ist es in etwa wie mit der Auswahl des richtigen Schuhwerks zum Wandern.

Bei E-Skateboards gibt es eine riesige Auswahl an verschiedenen Reifen, und jede Reifenart bringt ihre eigenen Vor- und Nachteile mit sich, abhängig von deinem Fahrstil, deinen bevorzugten Strecken und persönlichen Vorlieben.

Straßenreifen (Street Wheels)

  • Material: Meist aus Urethan, einem harten und langlebigen Material.
  • Eigenschaften: Glatte Oberfläche mit minimaler Profilierung, entworfen für maximale Effizienz und Geschwindigkeit auf glattem Asphalt.
  • Vorteile: Bieten hervorragenden Grip auf sauberen, trockenen Straßen und sind ideal für hohe Geschwindigkeiten und enge Kurven.
  • Nachteile: Weniger komfortabel auf rauem Untergrund; können bei nassen oder schmutzigen Bedingungen rutschig sein.
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All-Terrain Wheels

  • Material: Häufig aus Gummi mit einem tieferen Profil für zusätzlichen Grip.
  • Eigenschaften: Größer und breiter als Straßenreifen, mit einer robusten Bauweise, die für unebene Oberflächen geeignet ist.
  • Vorteile: Vielseitig einsetzbar, gut für Offroad-Fahrten oder schlecht gepflegte Straßen. Bieten mehr Komfort und Stabilität auf unebenem Gelände.
  • Nachteile: Können die Reichweite des Boards durch erhöhten Rollwiderstand reduzieren; nicht so effizient auf glatten Oberflächen.
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Pneumatische Offroad-Reifen

  • Material: Luftgefüllte Gummi-Reifen, ähnlich wie bei Fahrrädern oder kleinen Fahrzeugen.
  • Eigenschaften: Bieten eine ausgezeichnete Stoßdämpfung und sind in verschiedenen Profilen für Straße und Gelände erhältlich.
  • Vorteile: Herausragender Komfort und Performance auf einer Vielzahl von Untergründen. Pneumatische Reifen absorbieren Unebenheiten und bieten einen hervorragenden Grip.
  • Nachteile: Erfordern Wartung (Luftdrucküberprüfung) und sind anfälliger für Pannen wie Platten.
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Honeycomb-Reifen

  • Material: Feste Gummireifen mit einer wabenartigen Struktur im Inneren, die für Stoßdämpfung sorgt.
  • Eigenschaften: Pannensicher und wartungsarm, bieten eine gute Alternative zu pneumatischen Reifen.
  • Vorteile: Kein Risiko von Platten; gute Stoßdämpfung und Komfort auf verschiedenen Untergründen.
  • Nachteile: Können in Bezug auf den Grip und die Performance auf bestimmten Oberflächen hinter pneumatischen Reifen zurückstehen.
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Was ist denn der richtige E-Board-Reifen für mich?

Wie gesagt, erstmal ist es wie bei deinen Schuhen – du brauchst die passende Größe für dein Abenteuer. Kleine Räder sind hervorragend für glatte Wege in der Stadt geeignet, während große Räder dir helfen, über holprige Wege und Schotter zu fahren, fast wie Wanderschuhe. 

Das heißt: Für Straßen mit glattem Asphalt sind kleinere Räder (z.B. 80mm bis 100mm) ideal, da sie eine bessere Beschleunigung und Handlichkeit bieten. Größere Räder (120mm +) eignen sich besser für unebenes Terrain oder Schotterwege, da sie Stöße besser absorbieren und ein stabileres Fahrgefühl bieten.

Und welche Härte sollte mein Reifen haben?

Die meisten E-Skateboard Reifen werden entweder aus Urethan oder Gummi hergestellt. Urethanreifen sind typisch für Straßenreifen und bieten eine harte und glatte Oberfläche, ideal für glatte Untergründe. 

Gummi ist flexibler und eignet sich besser für Geländereifen, da es mehr Unebenheiten absorbieren kann. 

Um zu messen, wie hart ein Reifen ist, ist der Durometer-Wert. Dieser reicht von etwa 60A (sehr weich) bis 100A (sehr hart). Weiche Reifen (60A-80A) bieten mehr Grip und Komfort auf raueren Oberflächen, da sie Bodenunebenheiten gleich am Kern federn.

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Dagegen bieten harte Reifen (81A-100A) mehr Stabilität auf glatten Oberflächen, bieten weniger Rollwiderstand und sind somit effizienter als auch langlebiger.

Am Ende ist es deine Entscheidung, was der perfekte Reifen für dich ist. Überlege ganz einfach, wo du hauptsächlich fahren wirst: All-Terrain-Reifen sind vielseitiger, bringen dich auch über Pflasterstein und leichten Kies…

…Straßenreifen sind dagegen nur für glatte Oberflächen optimiert und bieten dort die beste Performance.

Kopie von Design ohne Titel

Du brauchst ein neue Reifen?

In unserem Shop findest du die besten E-Skateboard-Reifen für deinen treuen Begleiter.

Die Skateboard-Achsen

Auch die Trucks (Achsen) sind hauptsächlich für das Fahrgefühl beim E-Board zuständig. Die Achsen sind nämlich das Bindeglied zwischen den Reifen des Skateboards und dem Deck, auf dem du stehst.

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Achsenbreite und Hanger

Die Achsenbreite gibt an, wie breit deine Räder stehen. Eine breitere Achse (150mm – 180mm für Longboards) sorgt durch die breitere Fläche für mehr Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten.

Schmale Achsen (90mm – 140mm) bieten dagegen eine bessere Agilität bei engen Kurven und Tricks. Entscheide dich also je nach deinem bevorzugten Fahrstil und Boardtyp für die passende Breite.

Was für Arten von Achsen gibt es?

  • Reverse Kingpin (RKP): Ideal für Longboarding, bieten RKP-Achsen eine reaktionsfreudige Lenkung und gleichzeitige Stabilität.
  • Traditional Kingpin (TKP): Häufig auf Street-Skateboards anzutreffen, ermöglichen TKP-Achsen eine direkte Steuerung, was sie perfekt für Tricks und Grinds macht.
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Und was gibt es noch alles bei E-Board-Achsen zu beachten?

Was ist der Baseplate-Winkel?

Der Winkel der Baseplate hat großen Einfluss auf die Lenkeigenschaften deines Boards. Ein Winkel zwischen 40° und 50° bietet einen guten Kompromiss, der sowohl schnelles Fahren als auch agiles Kurvenfahren ermöglicht. Experimentiere mit verschiedenen Winkeln, um den für dich perfekten zu finden.

Bushings und Bushing Seat

Die Bushings sind wie der “Knorpel” am Kingpin und beeinflussen den Widerstand beim Lenken. Weicheq Bushings machen dein Board agiler, während härtere Bushings für mehr Stabilität sorgen. 

Ride Height

Auch die Höhe der Achse vom Boden beeinflusst sowohl die Stabilität als auch das Kurvenverhalten deines Boards. Eine niedrigere Höhe sorgt für mehr Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten wegen dem geringeren Schwerpunkt, während eine höhere Position das Board wendiger macht.

Wie werden Achsen hergestellt?

Achsen werden übrigens auch unterschiedlich hergestellt. Hier ein kleiner Überblick, was das ausmacht:

  • Gegossen: Die gängigsten Achsen, bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Geschmiedet: Stärker und präziser als gegossene Achsen.
  • CNC-gefräst: Bieten die höchste Präzision und Festigkeit, allerdings zu einem höheren Preis.

Du merkst also schon, dass die Achsen eine ziemlich komplizierte Thematik sind. Vorteil: In den wenigsten Situationen hast du wirklich eine Wahl, welche Achsen dein Skateboard verbaut bekommt.

Solltest du dein Elektro-Skateboard dagegen selber bauen, lohnt es sich schon vorher Gedanken zu machen, welche Variante was deine Fahrweise unterstützt.

Der Elektro-Motor: Die Muskeln deines E-Boards

Kommen wir zum spannendsten Bauteil deines E-Boards: der Motor! Der Elektromotor sorgt einerseits für den nötigen Antrieb, andererseits für das Bremsen – ist somit also fundamental wichtig.

Wie kann ich herausfinden, wie stark ein E-Board ist?

Die beste Möglichkeit, die Kraft eines E-Boards einzuschätzen, ist die Motorgröße. Sie wird in der Regel als eine 4- oder 5-stellige Zahl angegeben. 

Die ersten zwei Ziffern beziehen sich auf den Durchmesser des Rotors und die restlichen Ziffern auf die Länge, z.B. „6370“ für einen Motor mit 63 mm Durchmesser und 70 mm Länge. 

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Hast du schon ein Board und kennst die Motorgröße, kannst du somit also einschätzen, ob das beschriebene Board mehr oder weniger Leistung beherbergt.

Animation einer Glühbirne

Warum du nicht auf die Watt-Zahl wert legen solltest

Die von Marken angegebene theoretische Leistungsfähigkeit – zum Beispiel 3000W – kann oft irreführend sein, da sie nicht unbedingt die tatsächliche Leistung widerspiegelt, die an die Räder abgegeben wird. 

Es handelt sich hier nämlich um die theoretische Maximalleistung – ähnlich wie das maximale Fassungsvermögen einer Chips-Tüte, wo aber nur die Hälfte befüllt ist.

Es ist also ratsamer, die spezifizierte Wattzahl zu ignorieren und sich stattdessen auf reale Leistungsmerkmale und Bewertungen zu konzentrieren.

Was für Motorarten gibt es denn?

  • Nabenmotoren: Sie sind im Reifen verbaut, leise und ermöglichen es, das Board wie ein normales Skateboard anzustoßen. Ideal für eine unauffällige Fortbewegung.
  • Riemenantriebe: Sie liegen außen am Reifen, bieten eine höhere Anpassbarkeit und eine bessere Kraftübertragung, erfordern jedoch mehr Wartung und sind lauter.
  • Direktantriebe: Sie liefern in der Regel ein höheres Drehmoment als Nabenmotoren, erzeugen aber mehr Widerstand, was die Reichweite verringern kann.

Die Batterie - der Kraftspeicher deines E-Board

Kommen wir jetzt zum Herzstück deines E-Boards: der Akku ist der Stromspeicher deines Boards, gibt die nötige Energie an die Motoren weiter und ist oft das teuerste Einzelteil. 

Was lohnt es sich bei E-Board-Batterien zu wissen?

  • Spannung (V): Bestimmt das Drehmoment deines Boards. Der Standardwert ist 36V. Zu niedrige Spannung resultiert in weniger Kraft, zu hohe Spannung kann Schäden verursachen.
  • Ampere (A): Beeinflusst die Höchstgeschwindigkeit. Wichtig ist hier die kontinuierliche Entladestromstärke, die mindestens 30A betragen sollte.
  • Ampere-Stunden (Ah): Zeigt an, wie viel Ladung der Akku speichern kann, was die Reichweite beeinflusst. Je höher, desto besser.
  • Wattstunden (Wh): Gibt die Gesamtenergie an, die der Akku in einer Stunde abgeben kann. Ein wichtiger Indikator für die Reichweite.
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Was gibt es für Batteriearten?

Li-Ion-Batterien sind in kommerziellen Boards am weitesten verbreitet und bieten eine gute Balance aus Leistung, Lebensdauer und Sicherheit. 

LiPo-Batterien sind preiswerter, bergen aber Sicherheitsrisiken und haben eine kürzere Lebensdauer. 

LiFePo4 steht für die Vorteile von LiPo und die Sicherheit und Langlebigkeit von Li-Ion, ist allerdings teurer und schwieriger zu beschaffen.

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Auf welche Marken sollte man bei Batterien achten?

Da die Batterie in aller Regel das teuerste Bauteil ist, sollte man sicherstellen, dass sie nicht gleich nach 3 Wochen Fahrt kaputt geht.

Deswegen ist vor allem wichtig, wo die Batterie herkommt. Bei Marken wie Samsung oder Sanyo. kannst du von besserer Leistung und Zuverlässigkeit ausgehen.

Von Batterien etwaiger unbekannter chinesischer Hersteller sollte man dann doch eher die Finger lassen.

Kopie von Design ohne Titel

Neue Batterien gefällig?

In unserem Shop findest du die besten E-Skateboard-Batterien für deinen treuen Begleiter.

Der Electronic Speed Controller (ESC)

Der elektronische Geschwindigkeitsregler (ESC) ist das Hirn deines elektrischen Skateboards, ist mit der Fernbedienung verbunden und steuert, wieviel Energie von der Batterie an den Motor gespeist wird.

Welche Arten von Steuerelementen werden in E-Boards verbaut?

  • ESC (Electronic Speed Controller): Der ESC agiert als das Gehirn deines Skateboards, kontrolliert die Geschwindigkeit und das Bremsen. Er empfängt Signale von der Fernbedienung und steuert entsprechend den Motor.
  • VESC (Vedder’s Electronic Speed Controller): Eine spezialisierte Form des ESC, benannt nach seinem Erfinder Benjamin Vedder. Der VESC bietet umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten, sodass du die Beschleunigung und das Bremsverhalten deines Skateboards fein justieren kannst.
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Das ist beim Kauf deines ESCs wichtig

  • Kompatibilität mit Batterieserien: Wähle einen ESC, der zu deiner Batterie passt. Eine Angabe wie „6s“, „7s“, „10s“ zeigt die Anzahl der Batteriezellen in Serie an, die der ESC unterstützt.
  • Maximale Stromstärke: Achte auf die maximale Stromstärke, die der ESC handhaben kann, sowohl den Spitzenstrom als auch den kontinuierlichen Strom, um die Kompatibilität mit leistungsfähigeren Motoren und Batterien sicherzustellen.
  • Besondere Merkmale: Moderne ESCs können Extras wie Kickstart-Funktionen, Bluetooth-Verbindungen und spezielle Apps bieten, mit denen du Einstellungen anpassen und den Status deines Boards überprüfen kannst.
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ESC vs. VESC – Was ist besser?

Ein VESC bietet wesentlich mehr Kontrolle und Anpassungsmöglichkeiten, perfekt für Enthusiasten und DIY-Bauer, die Wert auf eine fein abgestimmte Leistung legen. Willst du dein Board selber bauen, ist das die perfekte Wahl.

Ein herkömmlicher ESC dagegen ist einfacher zu handhaben und bietet solide Leistung für den Alltag, ideal für Anfänger und Hobbyfahrer.

Bekannte Marken und Modelle

  • LingYi und Hobbywing ESCs: Speziell für E-Skateboards entwickelt, bieten diese ESCs eine bessere Performance im Vergleich zu Standard RC-Car ESCs.
  • VESC-Alternativen: Produkte wie Enertion’s FOCBOX oder Flipsky’s FSESC bieten erweiterte Anpassungsoptionen und eignen sich für anspruchsvollere DIY-Projekte.

Das Grip-Tape

Grip Tape ist mehr als nur ein dekoratives Element auf deinem elektrischen Skateboard; es sorgt für felsenfesten Stand, bestenfalls unabhängig von Verschmutzung und Wetter.

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Animation einer Glühbirne

Warum ist Grip Tape wichtig?

Grip Tape sorgt für den nötigen Halt zwischen deinen Schuhen und dem Board. Es verhindert, dass du bei schnellen Bewegungen oder in Kurven vom Board rutschst. 

Worauf kommt es beim Grip-Tape an?

  • Körnung: Die Körnung des Grip Tapes beeinflusst, wie viel Grip es bietet. Grobere Körnungen bieten mehr Grip – kann aber auch ziemlich schnell für abgenutzte Schuhe sorgen!
  • Material: Die meisten Grip Tapes sind aus einem sandpapierähnlichen Material gefertigt, es gibt aber auch Varianten aus Siliziumkarbid, die für eine noch höhere Haltbarkeit und Grip sorgen.

Die E-Board Fernbedienung

Kommen wir zu etwas handfestem (sorry für den Witz) – der Fernbedienung! Sie ist die Schnittstelle zwischen deinem Board und deiner Steuerung.

Was ist bei der Fernbedienung zu beachten?

Eine E-Skateboard-Fernbedienung ist idealerweise dein verlängerter Arm – sie sollte dich mit den nötigen Informationen versorgen und deine Befehle intuitiv und sofort weitergeben.

Dafür haben die Remotes meistens einen kleinen Bildschirm, der über Geschwindigkeit, Batterieleistung usw. aufklärt.

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Ein kleines Rad an der Oberseite hat meist die wichtigste Funktion: Hier steuerst du die Beschleunigung, oder das Abbremsen.

Sofern dein Board über verschiedene Speed-Modes verfügt, hat die Fernbedienung auch meistens einen Knopf, der genau das steuert.

Das Fazit: Zu einem E-Board gehört ganzschön was dazu!

Was lernst du aus dem ganzen Spaß? Genau: ein elektrisches Skateboard ist eine ziemlich komplexe Angelegenheit. 

Aber keine Sorge: solang du dein E-Skateboard nicht selbst zusammenbaust, kannst du die Hälfte sowieso getrost wieder vergessen.

Wichtig ist, dass du beim Kauf deines neuen E-Skateboards nicht die Katze im Sack kaufst. Deswegen bekommst du auf unserer Seite immer nur wahre Empfehlungen, die wir selber getestet haben!

Für hohe Geschwindigkeiten ist ein Deck aus Ahorn ideal, da es stabiler und langlebiger ist als Bambus oder Kohlefaser.

Die Watt-Zahl zeigt die theoretische Maximalleistung an, spiegelt aber nicht unbedingt die tatsächliche Leistung wider. Beachte reale Leistungsmerkmale und Bewertungen.

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